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Breitbandausbau

Breitband
Information im Radeburger Anzeiger vom 20.01.2023

Es sind bereits drei Wochen des neuen Jahres vergangen. Ich möchte Sie heute darüber informieren, was uns im Jahr 2023 beim Ausbau eines glasfasergebundenen digitalen Hochgeschwindigkeitsnetzes – dem sogenannten Breitbandausbau – erwartet.

 

Nach unserem ersten Spatenstich am 1. Juli 2022 in Ermendorf konnten bis Ende vergangenen Jahres die Bauarbeiten vor Ort abgeschlossen und im Ortsteil Reinersdorf aufgenommen werden. Die SachsenEnergie AG als Auftragnehmerin für den Breitbandausbau hat zwischenzeitlich die Deutsche Netzbau GmbH als Generalauftragnehmerin für die Bauvorhaben beauftragt. Die von ihr beauftragte Planungsgesellschaft TKI mbH aus Chemnitz begleitet die Bauvorbereitungen und ist Absender des ersten Schreibens vom 5. Dezember 2022, welches Sie als Grundstückseigentümer im Erschließungsgebiet erreicht haben sollte.

 

Anschreiben

 

Wer bislang noch nicht seine ausgefüllte Rückmeldung abgesendet hat, wird zwischenzeitlich ein Erinnerungsschreiben erhalten haben. Bei Fragen oder Unklarheiten beim Ausfüllen steht Ihnen neben der Service-Hotline der SachsenEnergie, auch Herr Berghold von der Planungsgesellschaft TKI unter 0371/52333-70 zur Verfügung.

 

Ich kann Ihnen nur ans Herz legen, die mit dem geförderten Breitbandausbau eröffnete Chance des kostenfreien Hausanschlusses zu nutzen, auch wenn Sie selbst gegenwärtig keine Internetnutzung planen. Tun sie dies, auch im Interesse Ihrer Kinder, Enkel oder künftigen Grundstücksnutzer!

 

Eine häufig gestellte Frage möchte in an dieser Stelle noch beantworten: Die Antwort auf das bezeichnete Anschreiben verpflichtet nicht zum späteren Abschluss eines Produktvertrages, sondern gestattet der SachsenEnergie sowie allen beauftragten Nachauftragnehmern lediglich die Planung und Herstellung eines für Sie kostenfreien Hausanschlusses zur Ermöglichung der Versorgung mit schnellem Internet.

 

Weitere Informationen dazu erhalten Sie unter https://www.breitband-kreis-meissen.de/ebersbach.html

 

Weitergehend steht Ihnen der Breitbandkoordinator des Landkreises Meißen für offene Fragen gern zur Verfügung.

Herr Mario Hempel
Tel.: 03521 476080
Fax: 03521 4760819

E-Mail:

 

Als zentraler Ansprechpartner für das Thema Breitbandausbau steht Ihnen in der Gemeindeverwaltung Ebersbach unser eigens für dieses Großprojekt eingestellte Mitarbeiter Herr Sandro Bockel unter oder telefonisch unter 035208/955-27.

 

Bauablauf

 

Noch im 1. Quartal 2023 beginnt der Ausbau in Naunhof. Dazu wird es für die Bürgerinnen und Bürger in Naunhof am Donnerstag, dem 16.02.2023 um 19 Uhr eine Informationsveranstaltung geben. Der Veranstaltungsort wird über die Gemeindewebsite sowie den Schaukästen in Naunhof noch bekannt gemacht.

 

Parallel zu den dann laufenden Arbeiten in Naunhof, starten die Ausbauarbeiten in Rödern im 2. Quartal 2023. Eine Informationsveranstaltung ist hier noch nicht terminiert. Nach Vorliegen eines vollständigen Bauzeitenplanes, der derzeit noch von der Deutschen Netzbau GmbH erstellt wird, werde ich weitergehend informieren.

 

Wie ich in der Vergangenheit bereits betonte, wird die nun vor uns stehende Phase des praktischen Ausbaus allen Beteiligten große Anstrengungen, gegenseitige Rücksichtnahme und die Akzeptanz von bauzeitlichen Einschränkungen abverlangen. Ist dieser Schritt jedoch erreicht, steht die Gemeinde besser denn je als attraktiver Lebens-, Wohn- und Wirtschaftsstandort da.    

 

Ihr Bürgermeister

Falk Hentschel  

 

Schnellstes Internet für Ebersbach - RAZ Ausgabe vom 7.07.2022
Schnellstes Internet für Ebersbach
 

Mit dem Spatenstich im Ortsteil Ermendorf startete am 1. Juli der Glasfaser-Ausbau in der Gemeinde Ebersbach. Bürgermeister Falk Hentschel griff, gemeinsam mit SachsenEnergie-Vorstand Lars Seiffert und Vertretern von Land und Bund persönlich zur Schaufel.  weitere Infomationen

 

Breitband
Information im Radeburger Anzeiger vom 18.03.2022

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

unser Großprojekt Breitbandausbau, mit welchem das regional bekannte Versorgungsunternehmen SachsenEnergie (ehemals ENSO) nach langwierigem Ausschreibungsverfahren beauftragt werden konnte, nimmt langsam Fahrt auf. Aktuelles finden Sie unter https://www.sachsenenergie.de/wps/portal/energie/cms/menu_main/privatkunden/internet-telefonie/netzbau/breitbandausbau/gefoerderter-breitbandausbau -> Kreis Meißen

 

Zur Auftaktberatung mit Vertretern der SachsenEnergie am 1. März 2022 sind die ersten praktischen Projektschritte besprochen worden. Los geht der Ausbau mit dem ersten Spatenstich in Ermendorf, gefolgt von Reinersdorf. In diesen beiden Ortsteilen plant die SachsenEnergie bereits die Mitverlegung einer neuen Niederspannungsverkabelung, weshalb diese Projektabschnitte zuerst geplant und umgesetzt werden. Dies bedeutet praktisch eine Änderung des vorhandenen Elektrohausanschlusses von Freileitung auf Erdkabel.

Die betreffenden Grundstückseigentümer werden in den nächsten Wochen von der SachsenEnergie bezüglich des kostenfreien Glasfaseranschlusses sowie der Änderung des Elektrohausanschlusses und den Modalitäten zur Anpassung angeschrieben. Ihre Mitwirkung ist für ein reibungsloses Vorankommen des Gesamtprojekts dabei unabdingbar!  

 

Für den Ausbau in den weiteren Ortsteilen unserer Gemeinde beauftragt SachsenEnergie einen Generalunternehmer. Der weitere Erschließungsablauf einschließlich dahinterstehender Bauzeitenpläne ist mithin noch nicht festgelegt. Dies wird SachsenEnergie dann mit dem ausgewählten Generalunternehmer erarbeiten. Nach Vorliegen weitergehender Informationen werde ich Sie informieren. Fest steht in jedem Fall bereits, dass die Inbetriebnahme des neuen Glasfasernetzes abschnittsweise erfolgt.

 

 

Information aus dem Radeburger Anzeiger Juli 2021

Im laufenden Ausschreibungsverfahren zum Ausbau eines fasergebundenen digitalen Hochgeschwindigkeitsnetzes in der Gemeinde (sog. Breitbandausbau) haben wir das Erreichen eines wichtigen Meilensteins unmittelbar vor Augen. Im Ergebnis der dritten Angebots- und Verhandlungsrunde konnte ein Vergabevorschlag erarbeitet werden. Derzeit befindet sich dieser in Abstimmung mit den Förderbehörden von Bund und Land, die die ursprünglichen Bescheide über Zuwendungen an die Gemeinde zum Breitbandausbau nunmehr an das konkrete Bieterangebot anpassen. Hier geht es schlussendlich um Zuwendungen an die Gemeinde in einem hohen einstelligen Millionenbetrag. Nach Vorlage angepasster Förderbescheide erfolgt die Zuschlagserteilung per Gemeinderatsbeschluss und die Vertragsunterzeichnung. Ich gehe derzeit weiterhin nach dem vorliegenden Bauzeitenplan von einem Ausbaubeginn im 1. Halbjahr 2022 und von einem Abschluss der Maßnahmen in 2024 aus!

 

Information aus dem Radeburger Anzeiger Februar 2021

 

(...) Ein Projekt ist dabei in fast aller Munde – der Breitbandausbau in der Gemeinde, für eine flächendeckende fasergebundene Internetversorgung mit hohen Bandbreiten im Download und Upload. Im seit einiger Zeit laufenden Ausschreibungsverfahren gehen wir mit den Bewerbern jetzt in die dritte (voraussichtlich letzte) Verhandlungsrunde. Im Verlauf dessen liegen uns dann verbindliche Kosten vor, die aufgrund ihres Volumens im Gesamthaushalt der Gemeinde eine wesentliche Rolle einnehmen.

 

Information aus dem Radeburger Anzeiger März 2020

 

( ...) beim geförderten Breitbandausbau im Gemeindegebiet konnten wir die nächste Etappe antreten. Ende vergangenen Jahres haben wir das Ausschreibungsverfahren zur Suche eines Telekommunikationsanbieters, der den Breitbandausbau mit Fördermitteln im sogenannten Wirtschaftlichkeitslückenmodell vornimmt, begonnen. Die 1. Stufe, der sogenannte Teilnehmerwettbewerb, in dem Telekommunikationsunternehmen sich um die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren bewarben, konnte erfolgreich abgeschlossen werden. In der nun begonnenen 2. Stufe des Ausschreibungsverfahrens sind die zugelassenen Wettbewerbsteilnehmer zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Es folgt dann ein aufwendiges Auswertungsverfahren, für das uns sowohl juristische als auch technische Berater zur Verfügung stehen, die uns seit Beginn der Vorbereitungen zum Ausschreibungsverfahren begleiten. Der Gemeinderat soll noch in diesem Jahr über die Auftragsvergabe für die Erschließung des Gemeindegebiets mit einem nachhaltigen digitalen Hochgeschwindigkeitsnetz beschließen. Mit einem Abschluss des Breitbandausbaus ist - frühestens im Jahr 2024 zu rechnen. Dies ist nicht zuletzt mit den begrenzt zur Verfügung stehenden Kapazitäten im Tiefbausektor begründet.

 

Information aus dem Radeburger Anzeiger März 2019

 

( ...) Zum (geförderten) Breitbandausbau im gesamten Gemeindegebiet – ohne die Gemeindeteile, für die ein eigenwirtschaftlicher Ausbau durch ein Telekommunikationsunternehmen erklärt worden ist – liegt der Gemeinde zwischenzeitlich die Zusicherung des Bundes nach dem beantragten Upgrade auf FTTB-Ausbau – also Glasfaser bis ans Haus – vor. Nunmehr wird der Antrag für ein Upgrade der Landesmittel vorbereitet. Wie weit der Breitbandausbau 2019 konkret gebracht werden kann, bleibt abzuwarten. Im Haushaltplan 2019 der Gemeinde, den der Gemeinderat in seiner Sitzung am 31. Januar 2019 in 1. Lesung beraten hat und der in der Gemeinderatssitzung am 7. März 2019 beschlossen werden soll, sind alle haushaltsrechtlichen Voraussetzungen für den Breitbandausbau berücksichtigt.

 

Informationen zum notwendigen Breitbandausbau von Februar 2018

 

Das Thema Breitbandausbau im ländlichen Raum ist in aller Munde - auch in der Gemeinde Ebersbach.
Ich möchte Sie über den aktuellen Stand der Entwicklungen zu dieser zwingend notwendigen Infrastrukturmaßnahme informieren.
Nach Vorliegen der sogenannten Breitbandanalyse, die vom Beratungsbüro PlanerNetzwerk PLA.NET erstellt und vollständig vom Freistaat Sachsen gefördert worden ist, erfolgte die Beantragung einer 60-prozentigen Förderung für den Breitbandausbau beim Bund. Dieser Antrag wurde Ende Dezember 2017 positiv beschieden. Mit der vorliegenden Bewilligung des Bundes wird in den nächsten Tagen die 30-prozentige Kofinazierung des Freistaates Sachsen beantragt. Damit lägen wir bei der bislang geplanten Förderung in Höhe von 90 Prozent. Grundlage unserer Planungen war dabei bisher vorrangig ein FTTC-Ausbau, der, im in der Regel außerörtlichen Verteilnetz, eine Neuverlegung von Glasfaser vorsieht und sich innerorts ab Kabelverzweiger (Schaltschrank) bis zum Teilnehmeranschluss der vorhandenen Kupferleitung unter Verwendung einer zusätzlichen Technologie am Kabelverzweiger bedient, sogenanntes Vectoring.
In seiner Regierungserklärung im Sächsischen Landtag am 31.Januar 2018 hat unser neuer Ministerpräsident Michael Kretschmer zum Thema Breitbandausbau die Auflage eines neues Förderprogramms angekündigt, welches den Kommunen „... finanziell maximal hilft, damit die Investitionen schnell und zu 100 Prozent gestemmt werden können“. Diese 100-prozentige Förderung soll derzeitigen Informationen zu Folge einen FTTH-Ausbau – also die Verlegung von Glasfaser bis zum Teilnehmeranschluss – voraussetzen. Dies ist grundsätzlich ein sehr positives Signal der Landesregierung. Unser derzeit begonnenes Verfahren würde jedoch die Voraussetzungen für eine 100-prozentige Förderung nicht erfüllen. Die Gemeinde Ebersbach würde mit dem 10-prozentigen Eigenanteil (rund 200.000 EUR) viel Geld für eine Technologie ausgeben, die zwar schnelles Internet schafft, sich über einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren jedoch als nicht zukunftsfähig erweist, damit zunehmenden Nutzerzahlen und der sich entwickelnden Bedürfnisse der Nutzer die dann erschlossenen Übertragungsraten an ihre Grenzen kommen. Ich warte jetzt Konkretisierungen zur beabsichtigen 100-prozentigen Förderung ab und werde diese über den Sächsischen Städte- und Gemeindetag als unsere Stimme gegenüber der Landesregierung nachfragen. Parallel plane ich, wie wir die zukunftsfähige Variante des FTTH-Ausbaus (bis zum Teilnehmeranschluss) auf unsere bis-herigen Planungen legen können, damit zügig eine zukunftsfähige Infrastruktur mit maximaler Förderung geschaffen wird und die öffentliche Hand – egal ob Bund, Land oder die Kommune – nur einmal Geld in die Hand nehmen muss.


Egal, wie es kommt: der zu beschreitende Weg ist noch lang. Versprechen kann ich Ihnen an dieser Stelle, dass das superschnelle Internet auf jeden Fall in unserer Gemeinde Einzug hält und ich an diesem für die Zukunft unserer Gemeinde so wichtigen Thema dran bleibe und Sie weiterhin informieren werde.

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